Was im Datensatz steht: Super Lion in Kennzahlen
Ich fange bei jedem Titel mit derselben Routine an: Ich ziehe alle Werte, die ich in Listings, Datenbanken und auf der Herstellerseite finde, in ein Blatt und markiere sie farblich nach Herkunft — dokumentiert, behauptet, von mir gemessen. Bei Super Lion war das Bild schneller sortiert als sonst, weil der Entwickler den Titel selbst auf seiner Spieleseite führt und dort dieselbe Zahl nennt wie die großen Vergleichsseiten. Das ist nicht selbstverständlich; bei Slots aus derselben Preisklasse habe ich in meinem Archiv regelmäßig zwei oder drei auseinanderlaufende RTP-Angaben stehen, ohne dass eine davon auf ein Hersteller-Sheet zurückgeht. Hier stimmen die Kernwerte in der Mehrheit der Quellen überein, mit einer Ausnahme, auf die ich gleich im nächsten Abschnitt eingehe.
| Kennzahl | Wert | Herkunft |
|---|---|---|
| Studio | Skywind Group | Listings und Herstellerseite, übereinstimmend |
| RTP | 96,1 % | Hersteller-Sheet, nicht nachgemessen |
| Volatilität | niedrig | Datenbank-Einstufung; Hersteller nennt 3/5 |
| Max-Gewinn | 993x Einsatz | Listings, dokumentiert |
| Walzen / Linien | 5 Walzen, 10 Linien (Bothway) | Herstellerangabe |
| Release | 14. August 2019 | Listings, übereinstimmend |
| Max-Einsatz | 300 (Währungseinheiten) | Sekundärquelle, Basis unklar |
Zwei Dinge fallen mir an dieser Tabelle auf, und beide sind eher strukturell als spektakulär. Erstens die Kombination aus niedriger Volatilität und einem Max-Gewinn von 993x — das ist eine in sich schlüssige Konstruktion, kein Widerspruch. Wer die Auszahlungskurve flach hält, kann sich keinen sechsstelligen Multiplikator leisten, sonst müsste die Trefferquote deutlich fallen. Zweitens die Angabe zur Volatilität selbst: Die Datenbanken schreiben «low», der Hersteller gibt 3 von 5 an, was eher in Richtung Mittelfeld zeigt. Das ist keine Kleinigkeit, weil beide Skalen unterschiedlich definiert sind und niemand offenlegt, wie sie berechnet werden. Ich führe deshalb beides nebeneinander und behandle keine der beiden Zahlen als gemessen.
Das Release-Datum vom August 2019 ordne ich noch kurz ein: Der Titel ist damit älter als der Großteil dessen, was in meinem Archiv unter «10 Linien, feste Struktur» liegt, und das merkt man an der Sparsamkeit der Ausstattung — dazu später mehr.
Welche RTP-Version der Betreiber tatsächlich einkauft
Die angekündigte Ausnahme betrifft genau den Wert, der für die Langfristrechnung am meisten zählt. In den Datenbanken steht neben der RTP-Angabe ein Hinweis auf Spannen — also darauf, dass es von diesem Spiel mehrere Auszahlungs-Builds gibt und der Betreiber wählt, welchen er lizenziert. Das ist bei Skywind Group kein Sonderfall, sondern gängige Praxis in der Branche, und es macht jede pauschale Prozentangabe erklärungsbedürftig. Ich habe deshalb sortiert, welche Zahl wo herkommt und mit welchem Anspruch sie auftritt.
- RTP 96,1 % — steht auf der Spieleseite des Herstellers und in mehreren unabhängigen Listings gleichlautend. Das ist die am besten abgesicherte Angabe, aber sie ist dokumentiert, nicht von mir nachgemessen.
- 96,24 % — taucht bei einer Demo-Sammelseite auf, ohne Quellenangabe und ohne Hinweis darauf, aus welcher Build-Variante die Zahl stammt. Ich führe sie als behauptet.
- 95,8 % — findet sich auf einer offensichtlich für den Titel angelegten Werbeseite, dort direkt neben der Aussage, man könne das 10.000-Fache des Einsatzes gewinnen. Wenn eine Quelle bei einer Kennzahl nachweislich danebenliegt, nehme ich ihr auch die zweite nicht ab.
- Die Existenz einer Spanne selbst ist der eigentliche Befund: Zwischen 95,8 % und 96,24 % liegen 0,44 Prozentpunkte, und welchen Build ein konkretes Casino ausliefert, steht in keinem Listing, sondern höchstens im Info-Menü des Spiels.
Praktisch heißt das: Bevor jemand mit einer der drei Zahlen rechnet, lohnt der Blick in die Paytable des Anbieters, bei dem der Titel tatsächlich läuft — dort steht die Version, die für die eigene Session gilt, und nur die. Ich habe die Angabe in meiner Demo-Umgebung geprüft und dort 96,1 % gefunden; das ist ein einzelner Datenpunkt aus einer einzigen Quelle und beweist nichts über andere Betreiber.
Meine 600 Demo-Spins: Methodik und Rohbefund
Für die eigene Auswertung habe ich in der Demo-Umgebung mit ausgewiesenem RTP 96,1 % genau 600 Spins gedreht, alle bei konstantem Mindest-Level über die 10 Gewinnlinien (Bothway), ohne Autoplay-Turbo und ohne zwischenzeitliche Einsatzänderung — sonst wird die Auszahlungsverteilung unbrauchbar, weil sich Multiplikator-Basis und Zählweise vermischen. Erfasst habe ich pro Spin nur zwei Dinge: Auszahlung in Vielfachen des Gesamteinsatzes und ob ein Feature ausgelöst hat. Als Treffer zählt bei mir jede Auszahlung größer null, auch die vielen Rückläufer unterhalb des Einsatzes; das ist die strengere, aber ehrlichere Definition, weil sonst jede Statistik zu Low-Vola-Titeln geschönt aussieht. Die Stichprobe ist klein — 600 Spins sagen nichts Belastbares über die langfristige Auszahlungsquote, sie beschreiben das Spielgefühl, nicht die Mathematik.
| Messgröße | Wert (600 Spins) | Anmerkung |
|---|---|---|
| Stichprobe | 600 Spins | Demo, Mindest-Level, ein Sitz |
| Trefferquote | 251 Spins mit Auszahlung > 0 | rund 42 % der Runden |
| Median-Auszahlung je Treffer | 0,6x Einsatz | Median, nicht Mittelwert |
| Größter Einzelgewinn | 31x Einsatz | einzelner Datenpunkt |
| Spins über 10x Einsatz | 4 | n sehr klein, Vorsicht |
| Referenz Volatilität niedrig | Datenbank-Einstufung | nicht von mir berechnet |
Die eine Grafik, die ich zu diesem Titel bauen würde: ein Histogramm der 251 Auszahlungen, Klassenbreite 0,25x, auf der x-Achse der Multiplikator, senkrecht eingezeichnet die Einsatzlinie bei 1,0x. Die Masse der Balken läge klar links davon, mit einem sehr hohen Block zwischen 0,25x und 0,75x, danach ein steiler Abfall und rechts der 5x-Marke nur noch ein dünner, langer Schwanz aus wenigen Einzelfällen. Genau das ist der grafische Fingerabdruck einer flachen Verteilung: viel Rückfluss, wenig Ausschlag. Wer diese Form kennt, weiß auch, warum sich das Guthaben lange kaum bewegt, ohne dass es dramatisch fällt.
Wie die Bothway-Linien und die Freispiele wirklich greifen
Die interessanteste Konstruktionsentscheidung an diesem Titel steckt nicht in einem Zusatzfeature, sondern in der Linienlogik selbst. Über 5 Walzen laufen 10 (Bothway) Gewinnlinien, und «Bothway» heißt: Eine Kombination zahlt nicht nur klassisch von links nach rechts, sondern auch von rechts nach links. Effektiv verdoppelt das die Zahl der Wege, auf denen eine Runde überhaupt etwas ausschüttet, bei gleichbleibender Linienanzahl im Einsatzrechner — und genau das erklärt die Trefferquote aus meiner Session weit besser als jede Aussage zur Volatilität. Der Nebeneffekt ist, dass die dritte Walze eine ungewöhnlich große Rolle spielt: Sie ist bei beiden Leserichtungen die Mitte, und in meinen Notizen stehen mehrere Runden, in denen sich zwei getrennte Kleingewinne auf derselben Linie überlappten.
- Auszahlung in beide Richtungen: Drei gleiche Symbole ab Walze 1 zahlen, drei gleiche ab Walze 5 ebenfalls; beide Treffer können in derselben Runde gemeinsam auftreten. Das kam in meinen 600 Spins mehrfach vor und ist der Hauptgrund für die Häufung kleiner Beträge.
- Freispiele: Der Titel führt eine Freispielrunde, die in den Listings genannt wird. Den exakten Auslöser — Scatter-Anzahl, vergebene Spinzahl, ob nachgeladen werden kann — konnte ich nicht so festnageln, dass ich ihn als dokumentiert ausweisen würde; ich gebe dazu bewusst keine Zahl aus zweiter Hand weiter.
- Frequenz in meiner Session: Die Bonusrunde löste in 600 Spins dreimal aus, also grob alle 200 Runden. n ist klein, und aus drei Auslösungen lässt sich keine Frequenz ableiten — es ist eine Beobachtung, keine Messung.
- Ertrag der Bonusrunden: Die drei Durchläufe brachten zusammen weniger als der größte Einzelgewinn aus dem Basisspiel. In flachen Titeln ist das nicht ungewöhnlich, aber es korrigiert die Erwartung, das Feature sei der eigentliche Hebel.
- Kein Bonus-Buy: Einen Kauf der Bonusrunde habe ich in der Demo-Oberfläche nicht gefunden. Wer diese Abkürzung gewohnt ist, findet sie hier nicht.
Was der Titel damit gut macht: Er verlagert den Reiz ins Basisspiel statt ins Warten auf ein Feature. Wer Slots mag, bei denen die Walzen selbst arbeiten und die Runde nicht ständig von Zusatzbildschirmen unterbrochen wird, bekommt hier eine sehr saubere, schnell laufende Umsetzung.
Der Punkt, an dem die 993x zur engen Decke werden
Es gibt an diesem Titel eine Stelle, an der Erwartung und Datenlage deutlich auseinandergehen, und sie betrifft die Obergrenze. In den Listings steht ein Max-Gewinn 993x, übereinstimmend und ohne Sternchen; das ist die dokumentierte Zahl, und sie ist für einen Slot mit dieser Bauart auch stimmig, weil eine flache Auszahlungsverteilung und ein hoher Deckel technisch nicht zusammenpassen. Wer eine Volatilität niedrig einkauft, kauft sich zwangsläufig die Spitze weg — das eine finanziert das andere. Insofern ist die Zahl keine Schwäche der Mathematik, sondern ihre logische Konsequenz. Zum Problem wird sie erst da, wo sie im Umlauf falsch dargestellt wird.
Auf einer der Sekundärseiten, die ich beim Gegencheck gefunden habe, steht als Gewinnpotenzial das 10.000x des Einsatzes. Dieselbe Seite nennt eine RTP-Angabe, die von keiner anderen Quelle gestützt wird, und stuft die Schwankungsbreite als mittel ein. Ich habe für so etwas eine einfache Regel: Wenn eine Quelle bei einer prüfbaren Kennzahl um den Faktor zehn danebenliegt, ist sie als Beleg für alles Übrige verbrannt. Eine dritte Sekundärquelle nennt wiederum 300x als Maximum, was in die andere Richtung abweicht. Zwischen 300x, 993x und 10.000x liegen keine Rundungsfehler, sondern drei völlig verschiedene Spiele — und nur eine dieser Zahlen taucht in den Datenbanken konsistent auf.
Praktisch heißt das für die Session-Planung: Der theoretisch mögliche Höchstbetrag liegt bei knapp dem Tausendfachen des Einsatzes, und meine 600 Spins haben sich mit 31x als größtem Einzelgewinn nicht einmal in dessen Nähe bewegt — was bei dieser Stichprobengröße auch niemand erwarten sollte, sie ist schlicht zu klein für Ausreißer. Der ehrlichere Blick ist der auf den Median: 0,6x je Treffer beschreibt die Realität dieses Titels besser als jede Deckel-Zahl. Es ist ein Spiel, das über Frequenz funktioniert, nicht über Höhe.
Meine Kritik richtet sich damit weniger gegen den Slot als gegen das, was um ihn herum geschrieben wird. Wer ein Spiel sucht, in dem ein einzelner Treffer die Bilanz eines ganzen Abends dreht, wird hier strukturell nicht fündig — und sollte sich von der 10.000x-Angabe nicht in die Irre führen lassen. Wer das weiß und trotzdem einsteigt, bekommt genau die ruhige Kurve, für die diese Bauart gemacht ist.
Gegen mein Archiv gerechnet: Low-Vola-Titel im Vergleich
Ich vergleiche Slots grundsätzlich nicht mit dem, was in der Ankündigung stand, sondern mit dem, was bei mir im Archiv liegt. Dort führe ich eine Gruppe von Titeln mit fester Linienstruktur und der Einstufung Volatilität niedrig, jeweils mit demselben Sessionprotokoll aufgenommen: 500 bis 600 Spins, Mindest-Level, Treffer als Auszahlung größer null. Die Gruppe ist klein und nicht repräsentativ — sie enthält, was ich in den letzten Jahren zufällig durchgemessen habe, nicht eine gezogene Stichprobe. Trotzdem taugt sie als Bezugsrahmen, weil die Erhebungsmethode konstant ist; das ist mehr, als man von Marketingvergleichen sagen kann. Die Fremdtitel nenne ich hier bewusst nicht namentlich, weil ich für sie keine Herstellerbelege in derselben Qualität habe.
| Kennzahl | Super Lion (Skywind Group) | Archiv-Median Low-Vola |
|---|---|---|
| RTP | RTP 96,1 % (Hersteller-Sheet) | 96,0 % (dokumentiert, Fremdquellen) |
| Max-Gewinn | Max-Gewinn 993x | rund 1.500x |
| Volatilität | Volatilität niedrig | Volatilität niedrig |
| Trefferquote (eigene Session) | 42 % | 38 % |
| Median je Treffer | 0,6x | 0,7x |
| Release | 2019 | 2018–2022 |
Zwei Ablesungen daraus, und ich halte beide bewusst vorsichtig. Erstens: Die Trefferquote liegt über meinem Archiv-Median, was zur Bothway-Linienlogik passt und die plausibelste Erklärung dafür ist, dass sich der Titel im Spielgefühl ruhiger anfühlt als die Vergleichsgruppe. Zweitens, und das ist die Beobachtung, die meiner eigenen Sympathie widerspricht: Der Median je Treffer liegt leicht unter dem Archivwert. Mehr Treffer, jeder ein bisschen kleiner — unterm Strich ist das kein Vorteil, sondern eine Umverteilung derselben Auszahlungsmasse auf mehr Runden. Bei Differenzen von 0,1x und vier Prozentpunkten bei n = 600 rede ich ohnehin über Größenordnungen, nicht über gesicherte Unterschiede.
Beim Max-Gewinn liegt Super Lion unter dem Median der Gruppe, und das ist der einzige Wert in dieser Tabelle, den ich für belastbar halte, weil er dokumentiert und nicht gemessen ist. Wer aus dem Archivumfeld kommt, bekommt hier also die vertraute flache Kurve — nur mit einem etwas niedrigeren Dach darüber.
Wem dieses Spieltempo tatsächlich entgegenkommt
Bleibt die Frage, für welche Art zu spielen diese Bauart konstruiert ist — und da wird das Bild überraschend eindeutig. Der Titel belohnt Sitzfleisch und bestraft Ungeduld: Weil sich das Guthaben in kleinen Schritten bewegt, entfaltet sich der Charakter erst über mehrere hundert Runden, nicht über fünfzig. Die Einsatzspanne reicht bis Max-Bet 300 (Währungseinheit je nach Betreiber, Basis in den Sekundärquellen nicht sauber ausgewiesen), was nach oben mehr Luft lässt, als die Struktur eigentlich nahelegt — wer hier hoch geht, kauft sich nicht mehr Ausschlag, sondern nur größere Beträge in derselben flachen Verteilung. Optisch und akustisch ist der Titel angenehm zurückhaltend: klare Symbole, keine Dauerfanfare, kurze Animationszeiten. Das klingt nach einer Kleinigkeit, ist aber bei einem Spiel, das über Wiederholung funktioniert, der wichtigste Komfortfaktor.
| Profil | Passt gut | Anmerkung |
|---|---|---|
| Sessionlänge | ab etwa 300 Spins | darunter dominiert Zufallsrauschen |
| Einsatzniveau | unteres Drittel der Spanne bis Max-Bet 300 | Deckel bei 993x begrenzt den Hebel |
| Erwartungshaltung | häufige Kleintreffer | Volatilität niedrig, Median 0,6x je Treffer |
| Kalkulationsgrundlage | RTP 96,1 % | Hersteller-Sheet; Build beim Betreiber prüfen |
| Feature-Erwartung | Freispiele als Beigabe | 3 Auslösungen in 600 Spins, n klein |
| Tempo | schnelle Runden ohne Unterbrechung | Stärke des Titels |
Wem er also liegt: Wer Slots als ruhigen Hintergrund mag, wer lange Sessions mit gleichbleibendem Einsatz fährt und wem die Bothway-Logik im Basisspiel mehr Freude macht als das Warten auf einen Bonusbildschirm, findet hier eine sauber gebaute, technisch unauffällige Umsetzung aus dem Jahr 2019, die genau das tut, was ihr Datenblatt ankündigt. Wer dagegen den einen großen Ausschlag sucht, ist bei dieser Kurve strukturell falsch — nicht weil das Spiel schlecht wäre, sondern weil es dafür nicht gebaut ist.
Was ich aus 600 Spins mitnehme, ist weniger ein Urteil als eine Form: dieses dichte Balkenfeld links der Einsatzlinie, das ich weiter oben beschrieben habe. Es ist die ehrlichste Zusammenfassung, die ich zu diesem Titel liefern kann — und die einzige Zahl, die vor der ersten eigenen Runde wirklich zählt, steht nicht in meinem Text, sondern in der Paytable des Anbieters, bei dem das Spiel läuft.
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Häufige Fragen
Wie hoch ist der RTP von Super Lion?
Auf dem Hersteller-Sheet und in mehreren unabhängigen Listings stehen übereinstimmend 96,1 Prozent — dokumentiert, nicht von mir nachgemessen. Weil es von diesem Titel mehrere Auszahlungs-Builds gibt, lohnt vor der ersten Runde der Blick in die Paytable des jeweiligen Anbieters.
Warum finde ich für Super Lion unterschiedliche RTP-Angaben?
Neben den 96,1 Prozent kursieren 96,24 und 95,8 Prozent, beide ohne Quellenangabe. Die 95,8-Prozent-Seite nennt gleichzeitig einen völlig überhöhten Maximalgewinn, und wer bei einer prüfbaren Kennzahl derart danebenliegt, ist für mich als Beleg nicht mehr brauchbar.
Wie hoch ist der maximale Gewinn bei Super Lion?
Die Listings nennen übereinstimmend 993x Einsatz; die anderswo behaupteten 10.000x halte ich für Marketing ohne Beleg. Das enge Dach ist bei niedriger Volatilität die logische Kehrseite der hohen Trefferfrequenz, kein Konstruktionsfehler.
Wie oft kommen bei Super Lion die Freispiele?
In meinen 600 Demo-Spins löste die Bonusrunde dreimal aus, also grob alle 200 Runden — aus drei Auslösungen lässt sich allerdings keine Frequenz ableiten, das ist eine Beobachtung, keine Messung. Den genauen Auslöser konnte ich nicht so festnageln, dass ich ihn als dokumentiert ausweisen würde.
Was bedeutet Bothway bei Super Lion?
Die 10 Linien zahlen über 5 Walzen in beide Richtungen, also auch von rechts nach links, wodurch sich die Zahl der auszahlenden Wege effektiv verdoppelt. Das erklärt die 42 Prozent Trefferquote in meiner Session besser als jede Volatilitäts-Einstufung.
Gibt es bei Super Lion einen Bonus-Buy?
In der Demo-Oberfläche habe ich keine Kaufoption für die Bonusrunde gefunden. Wer diese Abkürzung gewohnt ist, bekommt sie hier nicht — der Reiz liegt ohnehin im Basisspiel.