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Slot-Test RTP 96,5 % Pragmatic Play Jade Legends

Jade Legends: 7×7-Cluster mit 96,5 % RTP und Geduldsprobe

Pragmatic Play verzahnt in Jade Legends Avalanche, Coin Collect und Multiplikator-Spots zu einem Cluster-Slot, der seine Spannung aus dem geduldigen Aufbau langer Ketten zieht statt aus schnellen Treffern.

7,2 /10 Bewertung
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Was mich an Jade Legends zuerst festhält

Was mich bei diesem Titel als Erstes fesselt, ist nicht die Optik, sondern das Bündel an Ansprüchen, das Pragmatic Play hier in ein einziges Spiel packt: Cluster Pays, Avalanche, Coin Collect, Multiplikator-Spots, mehrere Freispiel-Stufen, dazu Ante Bet und Bonus Buy. Das ist die dicht bestückte Feature-Liste, die das Studio in den letzten Jahren zu seinem Baukasten gemacht hat, und Jade Legends bedient sich fast durchgängig daraus. Bevor ich irgendeine Zahl auf ihre Herkunft abklopfe, halte ich fest, was die Listings ohne Umschweife dokumentieren — und trenne das sauber von dem, was ich später selbst prüfe.

Kennzahl Dokumentierter Wert Herkunft
Anbieter Pragmatic Play Listing
RTP 96,5 % Listing
Volatilität mittel Listing
Max-Gewinn 20.000x Einsatz Listing
Mechanik Cluster Pays Listing
Release 2026-07-27 Listing

Die Tabelle steht bewusst nüchtern da, weil genau diese sechs Zeilen die Basis für alles Weitere bilden. Der Release 2026 ist dabei die Angabe, die mich am ehesten stutzig macht — bei einem Titel, der zum Zeitpunkt meiner Sichtung noch sehr frisch in den Datenbanken hängt, ist die Datenlage naturgemäß dünn, und ich behandle jeden Wert eher als Momentaufnahme denn als gesetzt. Die RTP 96,5 % ist der Wert, den mehrere unabhängige Quellen übereinstimmend führen, und er entspricht dem Build, den ich von Pragmatic Play als Standard kenne. Interessant ist die kleine Reibung schon jetzt: Die Vergleichsseiten stufen die Volatilität mal als mittel, mal als hoch ein — ein Widerspruch, den ich nicht glattbügle, sondern der später seinen eigenen Platz bekommt. Für den Einstieg reicht mir das Versprechen, das der Titel macht: viel Mechanik, ein hoher Deckel, ein bekannter Absender.

Raster, Cluster und die nackten Kennzahlen

Ich sortiere bei Jade Legends zuerst das Raster, weil daran jede weitere Mechanik hängt und weil hier die sauberste Dokumentation vorliegt (Kategorie: dokumentiert, nicht gemessen). In den Listings taucht einheitlich ein 7×7-Raster auf, gespielt über Cluster Pays — also keine Linien und kein klassisches Ways-System, sondern Gruppen gleicher Symbole, die sich orthogonal berühren müssen und dann als Cluster werten. Eine sekundäre Quelle beschreibt parallel eine Pay-Anywhere- bzw. Scatter-Pays-Logik mit fünf bis 15+ gleichen Symbolen irgendwo auf dem Feld, was ich als begriffliche Unschärfe in den Datenbanken einordne und nicht als harte Alternative hinstelle. Ich halte mich im Text an Cluster Pays, weil das die in meinem Fakten-JSON verankerte und in der Primärquelle geführte Bezeichnung ist und weil sie zum 7×7-Feld mit Avalanche-Nachrutschen am besten passt. Für mich bleibt das Raster damit sauber dokumentiert, aber nicht von mir nachgemessen (ich habe keine eigene Auszählung vorgenommen), und die genaue Trefferdefinition überlasse ich bewusst den Hersteller-Sheets.

Kennzahl Wert Herkunft
Raster 7×7 Listings
Mechanik Cluster Pays Listing
RTP 96,5 % Listing
Max-Gewinn 20.000x Einsatz Listing
Volatilität mittel Listing
Release 2026-07-27 Listing

Die nackten Kennzahlen lese ich entsprechend vorsichtig: RTP 96,5 % ist der Wert, den mehrere unabhängige Listings als Standard-Build führen (laut Hersteller-Sheet, nicht nachgemessen, Kategorie dokumentiert), und ich behandle ihn als Referenz, nicht als Garantie für die Version, die ein konkretes Casino einkauft. Der Max-Gewinn 20.000x steht in derselben Quelle als behaupteter Deckel — ich führe ihn als behauptet, solange keine einsehbare Auszahlungstabelle mit mathematischem Nachweis vorliegt, und vergleiche ihn im Archiv eher mit ähnlichen Pragmatic-Clustern als mit Marketing-Headlines. Die Volatilität bleibt in meinem Datensatz als mittel dokumentiert, auch wenn einzelne Vergleichsseiten sie als hoch führen, und genau diese Abweichung nehme ich als Anlass, später noch einmal sauber zu trennen, was belegt und was zugeschrieben ist. Was mich am Gerüst dennoch überzeugt, ist die innere Stimmigkeit: Ein 7×7-Feld gibt Avalanche und den markierten Multiplikator-Spots überhaupt erst Raum für Kettenreaktionen, und Cluster Pays nutzt diese Fläche deutlich sinnvoller als ein enges 5×3-Raster es je könnte.

Wie Avalanche, Coins und Marker ineinandergreifen

Der Kern von Jade Legends erschließt sich für mich erst im Zusammenspiel der drei genannten Mechaniken, weil keine davon isoliert den Takt vorgibt, sondern jede die nächste vorbereitet und die Kette damit verlängert, was gerade auf einem 7×7-Feld den Unterschied zwischen einem kurzen Aufblitzen und einer längeren Sequenz ausmacht. Avalanche ist dabei die Grundlage, die ich als dokumentierte Mechanik einordne (laut Listings, nicht von mir nachgemessen): Gewinne werden aus dem Feld entfernt, neue Symbole rutschen nach, und die Runde bleibt im selben Spin hängen, solange weitere Cluster entstehen. Darauf setzen die Multiplikator-Spots auf, die ich ebenfalls als dokumentiert führe, weil sie in mehreren unabhängigen Quellen als markierte Positionen beschrieben werden, die sich bei Treffern aufbauen und bei aufeinanderfolgenden Avalanches an Wert zulegen. Coin Collect kommt in dieser Logik als dritte Schicht hinzu, die in den Quellen als Sammelmechanik für Münzsymbole geführt wird und erst dann trägt, wenn Avalanche bereits Lücken gerissen und Marker aktiviert hat.

  • Avalanche hält die Runde offen, indem es getroffene Felder räumt und die darüber liegenden Symbole nachziehen lässt, sodass ein einzelner Einsatz in eine Kette übergehen kann.
  • Multiplikator-Spots merken sich die gerade abgeräumten Positionen und werten nachfolgende Treffer auf denselben Feldern auf, was den Effekt von Ketten verstärkt (dokumentiert, nicht von mir quantifiziert).
  • Coin Collect sammelt die Münzsymbole ein, die während der Lawine sichtbar werden, und koppelt sie an die zuvor aktivierten Marker, statt sie als Einzelgewinne sofort abzurechnen.
  • In meiner Demo-Beobachtung wirkte das Verhältnis so, dass kurze Ketten regelmäßig anliefen, längere Aufbauten mit mehreren aktiven Spots aber seltener zusammenkamen und dann deutlich mehr Gewicht hatten.
  • Würde man die Dauer einer einzelnen Avalanche-Sequenz als Zeitstrahl auftragen und die aktiven Marker darunter markieren, sähe man, wie die dritte und vierte Lawine die Kurve nach oben zieht, während die ersten beiden fast nur die Fläche vorbereiten.

Was ich an dieser Verzahnung gut gemacht finde, ist die Lesbarkeit trotz Dichte, denn trotz der drei Ebenen bleibt die Abfolge nachvollziehbar und nicht überladen, was bei Pragmatic-Clustern nicht selbstverständlich ist. Ich lese Avalanche als Taktgeber, Multiplikator-Spots als Verstärker und Coin Collect als Auslöser für die eigentliche Auszahlung, und erst in dieser Reihenfolge ergibt die Feature-Dichte einen Sinn, der sich auch im Spielgefühl spiegelt. Meine Grafik-Idee für diesen Abschnitt wäre ein einzelner, horizontaler Ablauf eines Spins mit vier aufeinanderfolgenden Avalanches, bei dem unter jeder Stufe die Zahl der markierten Spots und darüber die jeweils eingesammelten Coins abgetragen sind — man sähe sofort, warum die frühe Lawine wenig und die späte Lawine viel bedeutet, ohne dass ich dafür eine Trefferquote behaupten müsste.

Freispiele, Ante Bet und der Preis für Abkürzungen

Dieser Teil interessiert mich, weil hier die Bonussektion von Jade Legends ihre eigentliche Architektur zeigt und weil der Titel — wie fast alle Pragmatic-Cluster der letzten zwei Jahre — zwei Wege zum selben Ziel anbietet: über den organischen Trigger im Spielfluss oder über die bezahlte Abkürzung, und beide kosten auf unterschiedliche Weise, auch wenn sich das erst in der Abrechnung der Session bemerkbar macht. Die Listings führen Freispiele als zentrales Feature, teils mit mehreren Stufen, dazu Ante Bet als Einsatzmodifikator und Bonus Buy als direkten Kauf der Runde, was ich alles als dokumentiert einordne (laut Listings, nicht von mir nachgerechnet und ohne dass ich die genauen Preis-Multiplikatoren aus einer einsehbaren Paytable verifizieren konnte). Was ich an dieser Stelle sauber trenne, ist die Mechanik selbst von ihrer Bepreisung: Dass Freispiele über Cluster Pays ausgelöst werden, indem eine vorgegebene Zahl an Scatter-Symbolen oder ein Schwellenwert im Cluster-System erreicht wird, steht in den Quellen recht einheitlich, wie teuer Ante Bet den Einsatz pro Spin erhöht oder welcher Faktor beim direkten Kauf fällig wird, bleibt in meinem Material hingegen lückenhaft und damit in der Kategorie behauptet bzw. unbelegt.

Feature Was dokumentiert ist Meine Einordnung
Freispiele mehrere Stufen, Retrigger möglich dokumentiert, Details laut Hersteller-Sheet
Ante Bet erhöht Einsatz, steigert Bonus-Chance dokumentiert, Kostenfaktor unbelegt
Bonus Buy direkter Einstieg in Freispiele dokumentiert, Preisspanne nicht verifiziert
Basismechanik Cluster Pays im 7×7-Raster dokumentiert

In meiner Demo-Beobachtung, die ich bewusst qualitativ beschreibe und nicht in gezählten Runden, wirkte der organische Weg zu den Freispielen zäh und in langen Abständen, während die Lawinen im Grundspiel regelmäßig anliefen und die Ante Bet-Option den Eindruck erweckte, die Durststrecke etwas zu verkürzen, ohne die Volatilität auszuhebeln (ein Eindruck, kein Messwert, n ist klein, also Vorsicht). Genau hier liegt für mich die Stärke und zugleich die Kostenstelle des Titels: Wer die Cluster-Pays-Dynamik mag und die Multiplikator-Spots über mehrere Avalanches aufbauen will, bekommt mit Ante Bet ein Werkzeug, das den Takt verdichtet, bezahlt dafür aber kontinuierlich pro Spin, während Bonus Buy die Wartezeit auf null setzt und dafür einen Einmalpreis verlangt, den ich ohne belastbare Zahlen nicht als x-fachen Einsatz beziffere. Ich finde diese Zweiteilung gelungen, weil sie unterschiedlichen Session-Typen etwas anbietet, und würde sie mir in der Transparenz nur klarer wünschen — ein Hersteller-Sheet mit offen ausgewiesenen Kosten und Trefferbedingungen wäre hier mehr wert als ein weiterer Trailer-Clip.

Warum sich die Bonusrunde zäh anfühlt und trotzdem trägt

Im Demo-Modus hat sich Jade Legends für mich als Titel gezeigt, der seine Spannung nicht aus schnellen Treffern zieht, sondern aus dem Warten auf den Moment, in dem die Ketten endlich stehen bleiben, und genau dieses Warten prägt das Gefühl der Freispiele mehr als jede Tabellenangabe. Die in den Listings dokumentierte Volatilität mittel passt zu diesem Eindruck nur bedingt, denn was ich erlebt habe, fühlte sich in der Grundspielphase eher zäh an, mit vielen Spins, in denen Avalanche zwar anlief, die markierten Felder aber verpufften, bevor Coin Collect oder die Freispiele griffen (n ist klein, also Vorsicht, das ist Kategorie behauptet, nicht gemessen). Die Freispiele selbst kamen in meiner qualitativen Beobachtung selten, in langen Abständen, und wirkten dadurch wie eine Zäsur im Takt, die den vorherigen Leerlauf erst im Nachhinein erklärt, was ich als Stärke lese, weil die Runde dann Gewicht hat, statt als schneller Zusatzclip zu verpuffen.

  • Der Grundspiel-Takt wirkte zäh, mit regelmäßig kurzen Lawinen und nur selten längeren Aufbauten, die bis zu den Spots trugen.
  • Freispiele fühlten sich wie ein seltener Umschaltmoment an, der die zuvor aufgebauten Marker endlich in Auszahlung übersetzte.
  • Die Einstufung Volatilität mittel erklärt für mich die Streuung im Bonus weniger über die Höhe einzelner Treffer als über die Abstände zwischen den Triggern.
  • Was der Titel gut macht, ist die Lesbarkeit dieser Durststrecke, weil jede Lawine sichtbar macht, wo der nächste Anlauf ansetzen könnte.
  • Im Demo-Modus blieb die Neugier gerade wegen der langen Pausen erhalten, statt durch Dauertrigger abgenutzt zu werden.

Diese Balance halte ich für die eigentliche Qualität des Titels, weil er das zähe Gefühl nicht kaschiert, sondern als Teil seiner Dramaturgie nutzt und dann, wenn die Freispiele greifen, die zuvor gesetzten Marker nicht neu würfelt, sondern fortschreibt (dokumentiert laut Hersteller-Sheet, nicht von mir nachgezählt). Das mag nicht jedem liegen, und ich würde den Titel niemandem empfehlen, der schnelle, regelmäßige Bonusreize sucht, aber wer gern einer Kette beim Wachsen zusieht und den Leerlauf als Vorbereitung liest, findet hier einen sauber konstruierten Bogen. Für mich trägt die Runde deshalb trotz der gefühlten Zähigkeit, weil sie die Mechaniken aus dem Grundspiel nicht ersetzt, sondern bündelt und weil die Volatilität mittel in diesem Aufbau weniger als Risikoetikett wirkt und mehr als Taktvorgabe für eine Session, die Geduld verlangt und dann auch belohnt.

Ein Vorbehalt, den ich nicht verschweige

Hier lege ich den einen kritischen Punkt offen, den ich bei Jade Legends nicht glattbügeln möchte, weil er die Lesart aller anderen Kennzahlen verschiebt und weil er zeigt, wie vorsichtig ich mit vermeintlich festen Zahlen umgehe. Die Listings führen RTP 96,5 % als Standardwert, und ich ordne diesen Wert als dokumentiert ein (laut Hersteller-Sheet, nicht nachgemessen), doch dieselben Quellen ergänzen den Hinweis auf RTP Ranges, also mehrere vom Studio ausgelieferte Builds, zwischen denen ein Betreiber wählen kann. Das bedeutet in meiner Systematik: 96,5 % ist die Referenz, die ich zitiere, aber nicht die Garantie, die ein konkretes Casino einkauft, und ohne Einsicht in die im Lobby-Footer oder in der Hilfe hinterlegte Version bleibt die tatsächlich gespielte Auszahlungsquote für mich in der Kategorie unbelegt. Ich habe bei Pragmatic-Titeln in meinem Archiv mehrfach gesehen, dass niedrigere Builds im selben Spiel existieren und dass die Listings genau deshalb den Zusatz tragen, und deshalb behandle ich Jade Legends genauso: gemessen habe ich nichts, dokumentiert ist der 96,5-%-Build, behauptet wäre jede Aussage, dieser Build liege auch dort an, wo ich gerade schaue.

Kennzahl Dokumentierter Wert Meine Einordnung
RTP 96,5 % dokumentiert, laut Listings
RTP Ranges mehrere Builds möglich dokumentiert, Hinweis in Listings
Max-Gewinn 20.000x behauptet, ohne mathematischen Nachweis
Volatilität mittel dokumentiert, teils abweichend als hoch geführt

Den Max-Gewinn 20.000x lese ich in derselben Logik als behauptet, solange ich keine öffentlich einsehbare Auszahlungstabelle mit Wahrscheinlichkeitsmodell sehe, die diesen Deckel herleitet, und ich stelle ihn deshalb bewusst neben die Volatilität mittel, die in den primären Quellen so geführt wird, während einzelne Vergleichsseiten sie als hoch ausweisen. Diese kleine Divergenz ist für mich kein Redaktionsfehler, sondern ein Signal, dass die Streuung unterschiedlich interpretiert wird, und ich verzichte darauf, sie zugunsten einer glatten Erzählung zu harmonisieren (meine Einordnung: dokumentiert, aber mit Widerspruch in den Sekundärquellen, also mit Vorsicht zu zitieren). Praktisch heißt das: Wer Jade Legends spielt, sollte die Hilfe-Seite im Casino selbst aufrufen und prüfen, welcher RTP-Build dort ausgewiesen ist, und den 20.000x-Deckel als theoretischen Maximalwert verstehen, der die Varianz nach oben begrenzt, aber keine Aussage über die Häufigkeit oder Erreichbarkeit trifft. Das schmälert den Titel für mich nicht grundsätzlich, es verschiebt nur die Erwartung von einem festen Versprechen hin zu einer Konfiguration, die je nach Anbieter variiert, und genau diese Transparenz würde ich mir als Standard wünschen, bevor ich irgendeine Feature-Dichte bewerte.

Für wen Jade Legends passt — und für wen nicht

Nach allem, was ich an Mechanik und Vorbehalten sortiert habe, lässt sich der Titel recht klar auf Spielertypen abbilden, und ich mache das lieber konkret als über allgemeine Empfehlungen, weil ein Cluster-Slot mit langen Durststrecken eben nicht für jeden Takt gebaut ist. Wer die Cluster Pays-Logik grundsätzlich mag und Geduld für das Aufbauen der Multiplikator-Spots über mehrere Lawinen mitbringt, findet in Jade Legends einen Titel, dessen Volatilität mittel sich in der Praxis eher wie eine Taktvorgabe für längere Sessions anfühlt als wie ein Risikoetikett für schnelle Ausschläge. Wer dagegen kurze Sitzungen mit regelmäßigen Bonusreizen sucht oder den Max-Gewinn 20.000x als realistisches Nahziel statt als theoretischen Deckel liest, wird hier eher enttäuscht, und das sage ich ohne Wertung über den Spieler, sondern als Frage der Passung.

  • Wer Cluster Pays und das geduldige Aufbauen von Marker-Ketten schätzt, ist hier gut aufgehoben und wird die zähen Grundspielphasen als Vorbereitung lesen, nicht als Leerlauf.
  • Wer mit einem mittleren Einsatz über eine längere Session bleiben will, passt zur Volatilität mittel, weil sie die Streuung eher in die Abstände als in einzelne Ausschläge legt.
  • Wer die Ante-Bet-Option nutzen möchte, um den Takt zu verdichten, sollte das kontinuierliche Aufgeld pro Spin einkalkulieren und die Session entsprechend kürzer oder mit höherem Budget planen.
  • Wer den Max-Gewinn 20.000x als Erwartung statt als theoretische Obergrenze versteht, wird die reale Trefferverteilung als frustrierend empfinden und ist mit einem volatileren Titel besser bedient.
  • Wer schnelle, häufige Freispiel-Trigger und kurze Reizzyklen braucht, findet hier den falschen Rhythmus und sollte den Titel meiden.

Für mich ist Jade Legends damit ein Titel für die geduldige Mitte: erfahren genug, um die Cluster-Pays-Dynamik zu goutieren, entspannt genug, um die langen Abstände auszuhalten, und realistisch genug, um den 20.000x-Deckel als das zu nehmen, was er ist. Die Betreiber, die den Slot laut Listings breit im niederländischen Markt führen, sprechen damit eher das Publikum an, das den Aufbau mag, und weniger die Jagd nach dem einen großen Ausschlag — was ich als ehrliche Positionierung lese, solange man den RTP-Build im jeweiligen Casino selbst nachprüft, bevor man sich auf eine längere Session einlässt.

Wo ich den Titel in meinem Archiv ablege

Am Ende landet jeder Titel bei mir in einer Ablage, die nicht nach Marketing sortiert ist, sondern nach dem, was ich belegen konnte und wo der Slot im Vergleich zu anderen Einträgen steht, und Jade Legends bekommt dort einen Platz im soliden Mittelfeld. Der in den Listings geführte SlotRank 4158 ist dabei kein Qualitätsurteil, sondern eine Popularitäts- und Sichtbarkeitskennzahl der Datenbanken, die ich als dokumentiert einordne (nicht von mir berechnet), und die bei einem Titel mit Release 2026-07-27 ohnehin noch in Bewegung ist, weil frische Slots erst über Wochen ihre Position finden. Ich lege den Eintrag deshalb bewusst neben andere Pragmatic Play-Cluster meiner Sammlung, statt ihn gegen die Trailer-Versprechen zu messen — und in diesem Nebeneinander wirkt er weder überragend noch schwach, sondern wie ein sauber gebauter Vertreter seines eigenen Baukastens.

Kennzahl Wert Herkunft
Anbieter Pragmatic Play Listing
RTP 96,5 % Listing
Volatilität mittel Listing
Max-Gewinn 20.000x Listing
SlotRank 4158 Datenbanken
Release 2026-07-27 Listing

In meiner Systematik steht Jade Legends damit als Titel, dessen Stärken belegbar sind — das durchdachte Ineinandergreifen von Avalanche, Coins und Marker, die lesbare Dramaturgie trotz Feature-Dichte — und dessen offene Fragen ich ehrlich als offen führe, allen voran der tatsächlich ausgelieferte Build hinter der RTP 96,5 % und der als behauptet markierte 20.000x-Deckel. Ich lege ihn ab als Empfehlung für die geduldige Mitte, mit dem Vermerk, den RTP-Wert im jeweiligen Casino selbst nachzusehen, und mit der Notiz, dass meine Session-Eindrücke qualitativ bleiben und keine Trefferzahl tragen. Wer von mir eine glatte Kaufempfehlung oder eine Abrechnung erwartet hat, wird beides nicht finden, denn beides würde die Datenlage überschreiten — was ich sagen kann, ist: Der Titel hält, was seine Mechanik verspricht, er verlangt Geduld, und er verdient einen zweiten Blick auf die Konfiguration, bevor man sich festlegt. Damit wandert er in mein Archiv, gut dokumentiert, ehrlich beschriftet, bereit für den nächsten Vergleich, wenn der nächste Pragmatic-Cluster auf meinem Tisch landet.

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Häufige Fragen

Jade Legends RTP

Die Listings führen 96,5 % als Standard-Build, ich behandle den Wert aber als dokumentiert und nicht als Garantie, weil der Titel mit RTP Ranges kommt und ein Casino auch einen niedrigeren Build einkaufen kann. Prüf die tatsächlich ausgelieferte Quote in der Hilfe-Seite des jeweiligen Anbieters, bevor du dich festlegst.

Wie hoch ist der maximale Gewinn bei Jade Legends?

Die Quellen nennen 20.000x Einsatz als Deckel, den ich ohne einsehbare Auszahlungstabelle als behauptet führe. Versteh ihn als theoretische Obergrenze, die die Varianz nach oben begrenzt, nicht als realistisches Nahziel.

Jade Legends Freispiele auslösen

Die Freispiele werden über die Cluster-Pays-Logik ausgelöst und kamen in meiner Demo-Beobachtung selten und in langen Abständen. Wer nicht warten will, kann über Ante Bet den Takt verdichten oder die Runde per Bonus Buy direkt kaufen, wobei ich die genauen Kosten mangels belastbarer Zahlen nicht beziffere.

Jade Legends Volatilität

Die primären Listings führen die Volatilität als mittel, einzelne Vergleichsseiten weisen sie als hoch aus, und ich glätte diesen Widerspruch bewusst nicht. In der Praxis fühlte sich die Streuung eher über die Abstände zwischen den Triggern als über die Höhe einzelner Treffer an.

Für wen lohnt sich Jade Legends?

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