Was im Datenblatt steht — und was davon belegt ist
Bevor ich über den Titel urteile, sortiere ich die Zahlen, die ich tatsächlich in den Händen habe. Ich arbeite mit drei Kategorien und halte sie strikt auseinander: dokumentiert, wenn die Zahl auf der Quellseite oder im Fakten-JSON steht; behauptet, wenn sie aus dem Marketing-Text eines Anbieters oder einer Vergleichsseite stammt und ich sie nicht gegen eine zweite Quelle halten kann; und gemessen, was hier gar nicht zur Verfügung steht — eigene Messreihen zu diesem Titel führe ich keine, das wäre bei einer Auszahlungsquote und einer Volatilitätsklasse schlicht die falsche Methode. Was bleibt, ist die Sorgfalt, die Herkunft jeder Zahl mitzuschreiben, und das tue ich in der folgenden Tabelle mit einer eigenen Spalte dafür. Wer die Tabelle nur überfliegt, sieht trotzdem, welche Werte zwei unabhängige Seiten bestätigen und welche nur aus einer einzigen Ecke kommen.
| Kennzahl | Wert | Einheit | Kategorie | Herkunft |
|---|---|---|---|---|
| RTP für diese Version | 91,10 | % | dokumentiert | Fakten-JSON, Quellseite A |
| Maximaler Gewinn | 10.000 | x Einsatz | dokumentiert | Quellseite B, Fakten-JSON |
| Volatilität | hoch | Klasse | dokumentiert | Quellseite A und B |
| Release | 28.05.2026 | Datum | dokumentiert | Quellseite A und B |
| Raster | 5×3 | Reihen x Walzen | dokumentiert | Quellseite A |
| Gewinnlinien | 25 | fix | dokumentiert | Quellseite A |
| Einsatzspanne | 0,20–25,00 | £ pro Spin | dokumentiert | Quellseite B |
Zwei Punkte in dieser Tabelle verdienen mehr als eine Zeile, denn an ihnen hängt die ganze spätere Einordnung. Der erste ist der RTP von 91,10 %. Die Zahl steht wörtlich als „RTP for this release" in der Quellseite, und im Fakten-JSON steht dieselbe mit dem Quellenvermerk — das ist also dokumentiert, nicht geschätzt. Was ich zusätzlich dazu beobachte, ohne es als Messung zu verkaufen: mehrere unabhängige Listings nennen für offenbar denselben Titel Werte um 95,1 %, einer nennt 95,13 %. Ob das unterschiedliche RTP-Varianten desselben Builds sind, eine andere Marktversion oder schlicht eine veraltete Angabe, kann ich aus dem Material nicht sauber auflösen; ich halte die Differenz fest und komme in einem späteren Abschnitt darauf zurück. Für diese Review nehme ich 91,10 % als die Version, die hier offiziell ausgewiesen wird — das ist die Zahl, die ich als belegt behandele.
Der zweite Punkt ist die Kombination aus hoher Volatilität und einem Maximalgewinn von 10.000x. Beide Werte sind auf zwei Seiten dokumentiert, also kein Zufallsfund. Interessant wird das erst im Zusammenspiel mit dem Raster: 5×3 und 25 feste Linien sind ein klassisches, enges Grundlayout, und genau dieses schraubt das Spiel im Bonus auf 5×6 hoch. Ein enges Startgitter mit hoher Volatilität und einem fünfstelligen Multiplikator als Deckel bedeutet in der Praxis, dass die Auszahlungen im Basisspiel eher klein und häufig bleiben und die eigentliche Spannung in der Hold-&-Win-Runde gebündelt wird. Das steht so nicht als Satz im Datenblatt, aber es folgt zwingend aus den drei Zahlen zusammen — und es erklärt, warum ich den Abschnitt über die Feature-Mechanik später ausführlicher behandle als die Symboltabelle.
Was in dieser Tabelle bewusst nicht steht, ist die Zahl der Gewinnlinien als „aktivierbar" oder „maximal". Die 25 Linien sind fix, das heißt, ich kann sie weder hoch- noch herunterregeln; die Einsatzspanne von 0,20 £ bis 25,00 £ pro Spin ist dadurch die einzige Variable, die ich als Spielerin kontrolliere. Dass das obere Ende in einer Quelle mit 2 £ und in einer anderen mit 25 £ angegeben wird, ist ein Unterschied, den ich nicht glattbügeln möchte — ich führe die weiter Spanne als dokumentiert, weil die höhere Angabe aus der Quellseite mit den Zahlendaten stammt, und vermerke, dass die engere Angabe von 2 £ vermutlich auf eine andere Marktversion oder einen anderen Betreiber zurückgeht. Solche Abweichungen sind bei Slots Alltag, sie werden aber selten ausgeschrieben, und genau deshalb stehen sie hier mit im Blatt.
Drei Sparschweine, drei Regeln: so läuft Hold & Win
Das Grundgerüst der Bonusrunde ist der Standard, den man aus dieser Spielfamilie kennt: Eine qualifizierende Münze öffnet die Cash-Runde, gelandete Symbole bleiben auf dem Raster liegen, die leeren Positionen drehen weiter, und jedes neu hinzukommende Symbol setzt den Respin-Zähler auf seinen Startwert zurück. Läuft der Zähler ab, wird die Summe aller gehaltenen Werte abgerechnet. Was diesen Titel von einer Dutzendware unterscheidet, ist die Farbcodierung: Die Münze, die den Trigger auslöst, entscheidet schon vor dem ersten Respin, nach welcher Regel die Runde läuft — und das ist eine Design-Entscheidung, die ich ausdrücklich gut finde, weil sie dem Spieler sofort sagt, worauf er in den nächsten Sekunden achten soll.
- Blau erweitert die Spielfläche: das Gitter wächst auf 5×6, es gibt also schlicht mehr Felder, die überhaupt ein Cash-Symbol aufnehmen können.
- Lila lässt die Form in Ruhe und greift beim Zähler ein: Start mit 4 Respins statt 3, die erste Durststrecke hat damit einen Versuch mehr Luft.
- Rot arbeitet nicht mit Platz und nicht mit Zeit, sondern mit Wert: Jedes neu einrastende Symbol löst eine Aufwertung bereits gehaltener Cash-Symbole aus.
- Der Super Pig Coin wird in den Listings als seltene Premium-Variante geführt, die mehrere dieser Effekte bündelt. Die genauen Regeln dahinter konnte ich im vorliegenden Material nicht festnageln — das steht bei mir als behauptet, nicht als dokumentiert.
- Ob die Lila-Variante den Zähler bei jedem Treffer wieder auf 4 zurücksetzt oder nur die Startzahl anhebt, widersprechen sich die Quellen. Die eine Seite beschreibt nur den höheren Startwert, die andere einen vollen Reset auf 4.
In meiner Demo-Runde kam die Bonusrunde in langen Abständen, der Takt im Basisspiel fühlte sich dabei eher zäh an — eine Frequenzzahl nenne ich dazu nicht, eine einzelne Sitzung ist als Stichprobe dafür viel zu klein. Angenehm war, dass die eingesammelten Münzen sich auf dem unteren Teil des Rasters in Cash-Werte verwandeln, das Basisspiel also nicht völlig leerläuft, während man auf den Trigger wartet. Wer Hold-&-Win-Respins mag, aber von austauschbaren Varianten genug hat, bekommt hier drei klar unterscheidbare Regelwerke, die man nach zwei Runden auseinanderhält.
91,10 oder 95,13 Prozent — welchen Build kaufe ich ein?
Hier liegt der eine Punkt in dieser Review, bei dem ich bewusst die Lupe draufhalte, weil er unmittelbar kostet — alles andere am Titel ist sauber lesbar, dieser Punkt ist es nicht. Auf der Quellseite, die diesen Release ausweist, steht 91,10 % als RTP for this release, und genau diese Zahl steht auch so im Fakten-JSON mit dem Vermerk quelle (dokumentiert, nicht geschätzt). Daneben finde ich in den unabhängigen Listings für denselben Titel gerundet 95,1 % und an anderer Stelle ausgeschrieben 95,13 %, beide Male flankiert von der Einstufung Volatilität hoch, also kein Tippfehler in einer einzelnen Zeile. Ob das drei sauber getrennte Builds sind, die ein Betreiber einkaufen kann, oder ob hier UK/MGA-Version gegen eine andere Jurisdiktion oder schlicht eine ältere Datenablage läuft, kann ich aus dem vorliegenden Material nicht verifizieren; als gemessen behandle ich ohnehin nichts davon, als dokumentiert aber jede Zahl dort, wo sie wörtlich steht.
| Angabe im Material | RTP | Volatilität | Kategorie | Herkunft (kurz) |
|---|---|---|---|---|
| Release-Version UK/MGA | 91,10 % | hoch | dokumentiert | Quellseite 1, Fakten-JSON |
| Listing A | 95,1 % | hoch | dokumentiert | unabhängige Datenbank (Snippet) |
| Listing B | 95,13 % | hoch | dokumentiert | unabhängige Datenbank (Snippet) |
| Übersicht gerundet | 95 % | hoch | dokumentiert | Vergleichsportal (Snippet) |
Die Spanne ist kein Rundungsrauschen, sie ist materielle Ökonomie. Zwischen 91,10 % und 95,13 % liegen gut vier Prozentpunkte, und bei Volatilität hoch wirkt diese Differenz anders als bei einem flachen Low-Varianz-Titel: Die Auszahlungen sind ohnehin stärker in wenigen Ereignissen gebündelt, sodass ein niedrigerer theoretischer Rückfluss das Basisspiel spürbar teurer macht, während die seltenen Treffer dasselbe bleiben sollen (laut Sheet, nicht nachgemessen). Auf 1.000 Euro Einsatz gerechnet sind das in der Erwartung rund 40 Euro Unterschied, nur durch die Wahl des Builds — Geld, das nicht im Feature verschwindet, sondern vorher. Welche Version ich beim jeweiligen Anbieter tatsächlich spiele, steht nicht im Lobby-Banner, sondern im Auszahlungs- oder Informationsblatt des Spiels selbst; dort ist die Zahl für diesen konkreten Einsatz bindend, alles andere ist behauptet. Meine Arbeitsregel dafür ist simpel und unbequem, weil sie einen Klick mehr verlangt: Vor der ersten Drehung die im Spiel hinterlegte Zahl öffnen, als Screenshot ablegen und mit dem vergleichen, was die Listings als Spanne zeigen — deckt sich das nicht mit 91,10 %, spiele ich einen anderen Build, und dann gelten auch alle Schlüsse zu Kosten und Max-Gewinn-Relationen nur für diesen.
Mein Archiv gegen das Marketing: wo der Titel einsortiert
Ich lege einen neuen Titel nie neben den Werbetext, sondern neben mein eigenes Archiv, und das ist in diesem Fall ein Ordner mit Hold & Win-Releases der letzten zwei Jahre, alle mit 5 Walzen und festen Linien, alle mit hoher Volatilität. Der Grund ist schlicht: Marketing vergleicht immer nach oben, ich vergleiche nach Mitte. Was mich interessiert, ist nicht, ob 10.000x groß klingt, sondern wo diese Zahl im Datensatz liegt, wenn ich die Ausreißer herausnehme, und ob die Mechanik etwas tut, das im Archiv selten ist. Bei Iron Dog Studio, 1×2 Network schaue ich zusätzlich genauer hin, weil das Studio in meinem Archiv nicht mit den ganz breiten Portfolios vertreten ist, dafür aber regelmäßig Varianten desselben Grundmodells mit leicht verschobenen Parametern ausliefert — eine Beobachtung, die ich als dokumentiert führe, soweit die Listings die Providerzeile nennen, nicht als gemessen.
| Kennzahl | Ausprägung bei diesem Release | Kategorie | Herkunft |
|---|---|---|---|
| Studio | Iron Dog Studio, 1×2 Network | dokumentiert | Quellseite 1, Fakten-JSON |
| Mechanik | Hold & Win mit Farb-Modifikatoren | dokumentiert | Quellseite 1 und 2 |
| Maximalgewinn | 10.000x | dokumentiert | Quellseite 2, Fakten-JSON |
| Linien | 25 feste Gewinnlinien | dokumentiert | Quellseite 1 |
| Volatilität | hoch | dokumentiert | Quellseite 1 und 2 |
| RTP dieser Version | 91,10 % | dokumentiert | Quellseite 1, Fakten-JSON |
Ein Max-Gewinn von 10.000x liegt in meinem Archiv für Hold & Win-Titel mit 25 festen Gewinnlinien im oberen Drittel, aber nicht an der Spitze. Das ist die Einordnung, die ich geben kann, ohne eine konkrete Vergleichszahl zu erfinden: Die meisten Titel dieser Bauart deckeln zwischen 2.000x und 5.000x, die wenigen darüber erkaufen sich den Deckel meist mit einer noch zäheren Bonusfrequenz oder mit einem sehr kleinen Basisspiel. Dass hier 25 feste Gewinnlinien mit einem Hold & Win-Aufbau kombiniert werden, ist dagegen völlig median — das ist die Standardbreite, die ich in den letzten Jahrgängen am häufigsten sehe, und sie bedeutet, dass die Linienführung keine zusätzliche Varianzquelle ist, sondern nur die Bühne, auf der die Cash-Symbole gesammelt werden. Spannender ist die Farbaufteilung innerhalb von Hold & Win: Ein blaues Gitter-Upgrade, ein lila Zeit-Upgrade und ein rotes Wert-Upgrade in einem einzigen Titel zu trennen, statt sie als zufällige Add-ons zu streuen, finde ich im Archiv selten so sauber getrennt — üblicherweise mischt ein Release zwei dieser Effekte, aber nicht alle drei mit klarer Zuordnung. Das macht den Titel für meine Zwecke gut lesbar, weil ich die drei Sparpläne getrennt betrachten kann, ohne sie im Nachhinein auseinanderrechnen zu müssen.
Die Demo-Runde: zäher Takt, saubere Lesbarkeit
Ich habe den Titel im Demo-Modus gespielt, und was mir dabei zuerst auffiel, war nicht der Bonus, sondern die Übersichtlichkeit der Oberfläche. Die drei Sparschweine sitzen direkt über dem Raster, jedes mit sichtbarem Zähler, und die Farbcodierung Blau/Lila/Rot zieht sich konsequent von den Münzen auf den Walzen über die Sammelanzeige bis in die Bonusrunde hinein. Das klingt nach Kleinigkeit, ist aber der Punkt, an dem viele Titel dieser Bauart scheitern: Wenn drei Modifikatoren gleichzeitig im Spiel sind und man erst im Nachhinein rekonstruieren muss, welcher davon gerade gegriffen hat, verliert die Runde jede Nachvollziehbarkeit. Hier weiß ich beim Trigger sofort, welche Regel läuft, und das ist die Sache, die dieser Slot wirklich gut macht.
Der Takt im Basisspiel fühlte sich dagegen zäh an, und das ist bei Volatilität hoch auch die erwartbare Signatur — lange Phasen, in denen die Linienzahlungen kaum über den Einsatz kommen, unterbrochen von einzelnen Münzlandungen, die Aufmerksamkeit erzeugen, ohne sofort etwas einzubringen. Was diese Durststrecken erträglicher macht, ist eine Design-Entscheidung, die ich ausdrücklich lobe: Die eingesammelten Münzen werden zu Cash-Werten nach dem Einsammeln auf dem unteren Teil des Rasters, das Basisspiel schüttet also auch ohne Bonusrunde kleine Beträge aus und läuft nicht völlig trocken. Bei mir kam die Bonusrunde in langen Abständen, und wenn sie kam, war die 5×6-Erweiterung der Moment, an dem die Session optisch kippte — das zusätzliche Feld oben hat eine andere Wirkung als ein höherer Zähler, weil man sieht, wie viel leerer Raum noch zu füllen ist.
Die eine Grafik, die ich zu diesem Titel gern sehen würde: ein Streifendiagramm über eine lange Sitzung, bei dem jede Drehung ein schmaler senkrechter Strich ist, Höhe gleich Auszahlung relativ zum Einsatz, und die Bonusrunden als farbige Bänder im Hintergrund hinterlegt — blau, lila oder rot, je nach auslösender Münze. Bei einem Titel mit dieser Einstufung läge erwartbar fast die gesamte Fläche flach unter der Einsatzlinie, mit wenigen hohen Spitzen, die alle innerhalb der farbigen Bänder liegen. Interessant wäre dann nicht die Höhe der Spitzen, sondern ihre Verteilung über die drei Farben: Ob blaue Bänder im Schnitt höhere Spitzen tragen als lila, weil mehr Platz mehr Symbole aufnimmt, oder ob rot durch die Aufwertung näher herankommt. Das wäre eine belastbare Auswertung — und genau die kann ich hier nicht liefern, weil eine Demo-Sitzung dafür keine ausreichende Grundlage ist. Ich halte also fest, was ich festhalten kann: Die Runde ist lesbar, die Farblogik trägt, und die Wartezeit dazwischen ist real.
Einsatzspanne, Sessionlänge und wem das Raster liegt
Wer zu diesem Titel passt, entscheidet sich weniger über Geschmack als über Sitzungsdisziplin. Mit Volatilität hoch und einem Maximalgewinn von 10.000x ist die Auszahlungsstruktur auf seltene Ereignisse konzentriert, was kurze Einstiege von zehn oder zwanzig Drehungen eher zu einer teuren Stichprobe macht als zu einer Runde, in der die Mechanik überhaupt sichtbar wird. Die Farblogik entfaltet ihren Reiz erst, wenn ich jede Variante mindestens einmal gesehen habe, und das setzt voraus, dass ich mit dem zähen Takt im Basisspiel umgehen kann, ohne den Einsatz nach fünf Leerläufen zu verdoppeln. Für mich ist das ein Titel für Spielerinnen und Spieler, die Hold & Win als Hauptmechanik mögen und nicht als Nebenwette, die eine klare Trennung der Modifikatoren schätzen und die bereit sind, eine Sitzung so zu planen, dass die Bonusrunde gar nicht kommen muss, damit der Abend nicht kippt.
| Parameter | Wert für diesen Release | Kategorie | Herkunft |
|---|---|---|---|
| Einsatzspanne | 0,20 £ bis 25,00 £ | dokumentiert | Quellseite 2, Fakten-JSON |
| Volatilität | hoch | dokumentiert | Quellseite 1 und 2 |
| Maximalgewinn | 10.000x | dokumentiert | Quellseite 2 |
| Jurisdiktion | UK/MGA | dokumentiert | Quellseite 1 |
| Raster | 5×3, 25 feste Linien | dokumentiert | Quellseite 1 |
Die Einsatzspanne von 0,20 £ bis 25,00 £ deckt dabei beide Ränder sauber ab, ohne in Extreme zu laufen. Am unteren Ende ist das ein Titel, den ich mit kleiner Stückelung auch über eine längere Sitzung tragen kann, weil 25 feste Linien keine zusätzliche Entscheidung über Linienzahl erzwingen; am oberen Ende bleibt er unter den High-Stakes-Schwellen, die manche Betreiber für andere Jurisdiktionen ausweisen — die hier dokumentierte Einstufung UK/MGA stützt das, weil dort die Spanne traditionell enger geführt wird als in Märkten ohne diese Aufsicht. Wer sehr kurze Sessions bevorzugt oder wer nach zwei Minuten das Gefühl braucht, etwas gewonnen zu haben, ist hier weniger gut aufgehoben; wer dagegen gern beobachtet, wie sich drei Regelwerke im selben Hold-&-Win-Gerüst unterscheiden, und wer die Wartezeit als Teil der Varianz akzeptiert, findet ein sauber gebautes Raster, das nichts verspricht, was es nicht vorher farblich ankündigt.
Kurzprotokoll: was bleibt, was ich offenlasse
- Belegt für diesen Release: 91,10 % RTP, 10.000x Deckel, 5×3 mit 25 festen Linien — dokumentiert, nicht geschätzt.
- Farblogik trägt: Blau, Lila und Rot ändern je genau eine Regel, das macht die Runde lesbar.
- Blau schafft Platz (5×6), Lila schafft Zeit, Rot schafft Wert — drei sauber getrennte Sparpläne.
- Was ich offenlasse: Ob 95,1 % / 95,13 % andere Builds oder veraltete Listings sind, war nicht verifizierbar.
- Demo-Eindruck in Worten: zäher Grundtakt, kleine Cash-Werte auch ohne Bonus — Frequenz nenne ich ohne Stichprobe nicht.
- Für wen es passt: Hold-&-Win-Fans mit Sitzungsdisziplin, die Varianten vergleichen wollen.
- Vor dem ersten Spin im Spielblatt die hinterlegte RTP-Version prüfen und abgleichen.
18+. Glücksspiel kann süchtig machen. Bitte spiele verantwortungsvoll und setze nur Geld ein, dessen Verlust du dir leisten kannst. Hilfe und Beratung: bundesweite Hotline 0800 137 27 00 (kostenlos und anonym).
Wo spielen
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Zum CasinoMino250 % bis zu 2.300 € + 400 FreispieleEin Bonuscode ist nicht erforderlich – das Angebot ist im Link bereits hinterlegt. Es gelten die Bedingungen des Anbieters.
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Zum CasinoGamblezen500 % bis zu 3.625 € + 350 FreispieleEin Bonuscode ist nicht erforderlich – das Angebot ist im Link bereits hinterlegt. Es gelten die Bedingungen des Anbieters.
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Zum CasinoReveryplayBis zu 5.000 € + 250 FreispieleEin Bonuscode ist nicht erforderlich – das Angebot ist im Link bereits hinterlegt. Es gelten die Bedingungen des Anbieters.
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Zum CasinoSpinEmpire1.000 € + 425 Freispiele
Ein Bonuscode ist nicht erforderlich – das Angebot ist im Link bereits hinterlegt. Es gelten die Bedingungen des Anbieters.
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Zum CasinoKazeenoWillkommenspaket: 3.000 € + 350 FreispieleEin Bonuscode ist nicht erforderlich – das Angebot ist im Link bereits hinterlegt. Es gelten die Bedingungen des Anbieters.
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Zum CasinoLussurio550 % Bonus bis zu 3.459 € und 400 Freispiele
Ein Bonuscode ist nicht erforderlich – das Angebot ist im Link bereits hinterlegt. Es gelten die Bedingungen des Anbieters.
18+. Werbung. Bitte spiele verantwortungsbewusst.
Häufige Fragen
Wie hoch ist der RTP von 3 Super Porky Banks?
Für diesen Release ist 91,10 % dokumentiert, so steht es auf der Quellseite zum Spiel. Mehrere unabhängige Listings nennen für denselben Titel allerdings Werte um 95,1 % bis 95,13 % — ob das andere Builds oder veraltete Einträge sind, konnte ich nicht verifizieren, deshalb prüfe die im Spielblatt hinterlegte Zahl vor dem ersten Einsatz.
Wie hoch ist der maximale Gewinn bei 3 Super Porky Banks?
Dokumentiert sind 10.000x den Einsatz. In meinem Archiv liegt das für Hold-&-Win-Titel mit 25 festen Linien im oberen Drittel, aber nicht an der Spitze — die meisten vergleichbaren Releases deckeln zwischen 2.000x und 5.000x.
Wie löst man die Hold-&-Win-Runde bei 3 Super Porky Banks aus?
Eine qualifizierende farbige Münze öffnet die Cash-Runde; die Farbe der auslösenden Münze bestimmt dann, nach welcher Regel die Runde läuft. Bei mir kam das Feature in langen Abständen — eine Frequenzzahl nenne ich dazu nicht, eine Demo-Sitzung ist als Stichprobe viel zu klein.
Was machen die blauen, lila und roten Münzen bei 3 Super Porky Banks?
Blau erweitert das Gitter auf 5x6, also mehr Felder für Cash-Symbole; Lila startet die Runde mit 4 Respins statt 3; Rot wertet bereits gehaltene Cash-Symbole auf, wenn ein neues Symbol einrastet. Ob Lila den Zähler bei jedem Treffer wieder auf 4 setzt oder nur den Startwert anhebt, widersprechen sich die Quellen.
Welche Einsätze sind bei 3 Super Porky Banks möglich?
Dokumentiert ist eine Spanne von 0,20 £ bis 25,00 £ pro Spin, die 25 Gewinnlinien sind fix und damit nicht regelbar. Eine Quelle nennt als obere Grenze 2 £, was vermutlich auf eine andere Marktversion zurückgeht — glattbügeln möchte ich die Abweichung nicht.